Digitalisierung in der Industrie

Digitalisierung

Die Digitalisierung lässt sich im 21. Jahrhundert aus der Industrie gar nicht mehr wegdenken. Egal, ob es sich dabei um die Beschaffung der Rohstoffe, die Logistik samt Lagerhaltung, die Produktion oder die Lieferung handelt, wir sind im Zeitalter der beinahe Vollautomatisierung angelangt.

Die Digitalisierung im 21. Jahrhundert

Aber nicht nur technische Bereiche, wie zum Beispiel die Fehlerdiagnostik und -behebung, sondern auch rein administrative Bereiche wie die Buchhaltung, Lagerstandhaltung oder Personalverrechnung erfolgen über fast rein digitale Systeme. Die Digitalisierung basiert im 21. Jahrhundert auf der Vernetzung von Prozessen, Abteilungen sowie verschiedenen Systemen.

Die zukünftige Entwicklung der Digitalisierung im Produktionsbereich

Algorithmen, CAD-Systeme, 3D-Drucker und Co sind beinahe schon „altmodische“ Entwicklungen aus der Vergangenheit. Zu den neueren Entwicklungen gehören Multitasking Systeme, wie zum Beispiel elektrische Betriebsmittel, die nicht nur mehr einen einzigen Zweck erfüllen. Sie nehmen Ware auf, wiegen sie und bewegen sie dorthin, wo sie gebraucht wird. Gleichzeitig werden Gewicht und Menge der Ware gespeichert, weitergeleitet und dort verarbeitet, so im Unternehmen oder außerhalb sie gebraucht werden. Somit werden Zeit und Geld gespart. Die vernetzte Digitalisierung findet nicht mehr nur im Unternehmen selbst, sondern im gesamten Konzern samt Filialen oder zwischen verschiedenen Unternehmen statt.

Das Zusammenspiel der Systeme in der digitalisierten Welt

Die Digitalisierung in der Industrie hängt natürlich auch von den örtlichen Gegebenheiten, den qualitativen und quantitativen Anforderungen sowie der Machbarkeit ab. Oft gibt es jedoch ein ganz anderes Problem: Im 21. Jahrhundert steht eine riesige Vielfalt an technischen Möglichkeiten zur Verfügung, dass die Auswahl schwerfällt. Mit der Digitalisierung findet eine hohe Spezialisierung sowohl in der Welt der Tools als auch Bediener statt.

Die Anforderungen sind in fast allen Bereichen enorm gestiegen. Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Kompatibilität sowie Langlebigkeit sind Grundvoraussetzung für die Auftragsvergabe. Es wird immer mehr auf Naturrohstoffe und nachhaltige Verwendung gesetzt. Das muss natürlich auch bei den verschiedenen Prozessen der Digitalisierung umsetzbar sein. Energie muss effizient eingesetzt werden. In vielen Fällen hilft die Digitalisierung, Energie einzusparen.

Passivhäuser versorgen sich quasi von selbst. Die Technik macht es möglich, dass die notwendige Energie selbst produziert wird und wenn möglich noch eingespart wird, sodass sie verkauft werden kann (Solarenergie). In der Industrie findet diese Entwicklung ebenfalls ihren Niederschlag. Auf den Dächern der Produktionsstätten finden sich eigene Solaranlagen oder auf dem Firmengelände Biomassekraftwerke, kleine Wasserkraftwerke oder Windparks, die kollektiv genutzt werden können.

Soll der Produktionsprozess reibungs- und fehlerlos ablaufen, ist es unabdingbar, dass die Systeme aufeinander abgestimmt sind. Die Software der einzelnen Teilnehmer am industriellen Prozess muss kompatibel sein. Die Prozesse selbst müssen aufeinander abgestimmt sein. Sowohl die Hardware als auch Software darf nicht veraltet sein. Kapazitäten und Leistungsprofile müssen aufeinander abgestimmt sein. Weiterbildungen und Schulungen müssen Teil des Alltags werden. Nur so kann ein hoher Standard aufrechterhalten bleiben und hochwertige Qualität garantiert werden.

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